Nachdem ich im Mai 2009 schon die erste Staffel Californication gesehen habe, habe ich in den vergangenen Tagen die zweite Staffel auf deutsch geschaut und ziehe mir grade die dritte Staffel auf Englisch rein. Es geht es so turbolent weiter wie es angefangen hat: Hank Moody, ein mehr oder weniger erfolgreicher Schriftsteller, der in der Hölle von L.A. sein Glück sucht. Er bezeichnet den Bereich von seinen Kniescheiben bis zu den Brustwarzen als seinen Schwanz, trinkt literweise Hartalk und kifft was das Zeug hält.
»Californication« schockt mit dreckiger Sprache und pornografischen Szenen und ist die nihilistischste unter den schwarzen Komödien, die das Fernsehen bisher ausgespuckt hat. Gnadenlos ausgespielt werden der hemmungslose Egoismus und die alles durchdringende Manipulation karrieregeiler Aufsteiger. (Heike Karen Runge)
Hank und seine Freunde sind in puncto Beziehungen, Partys oder Jugendschutz sehr freizügig. Teure Villen, Quickies, Kokain… was kostet die Welt. Natürlich geht es auch um Liebe und so. So etwas darf ja nicht fehlen! Mit tiefschwarzem Humor, Wiskey und dem American Dream auf eine Tour durch Los Angeles!
Jedoch möchte ich die „Renn Yuppi Renn“ Menschen besonders warnen, bevor sie diesen Film zu gucken. Mit unter können hedonistische Orgien, große Benzinfresser oder chici-micki Wohnsitze zu sehen sein. Luxus, ey! All das, was verwerflich erscheint. Aber um es mit Hank Moodys Worten zu sagen: No problem: I fucking hate you too. Even a bit more.
Wie auch immer – Hier die erste Folge Californication:
Mir bleibt jetzt noch, den dazugehörenden Soundtrack anzupreisen:

Der beste Track, neben dem Intro ist Sunny Day In Hell von Argyle Johansen…

















