Noch 3 Tage.

Noch 4 Tage.

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TV- und Veranstaltungshinweise

Mittwoch | 20. Jan | 20:15 Uhr
ARTE zeigt den Film „Shoah“

Elf Jahre reiste der Filmemacher Claude Lanzmann durch Europa und sprach mit Zeitzeugen des Holocaust – mit Opfern und Tätern. ARTE zeigt “Shoah” in Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945.

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Donnerstag | 21. Jan | ab 19.30 Uhr
„Ich bin ein Humorist“
Gemeindehaus d. jüdischen Gemeinde Dresden

Ein Ephraim-Kishon-Programm, anlässlich dessen 5. Todestag mit Christoph Gräfe, Gitarre, Martin Gräfe, Querflöte und Jost Hasselhorn (Idee und Texte).
Der Eintritt ist frei. Spenden sind erbeten, um die Unkosten der Veranstaltung zu decken.

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Mittwoch | 27.Jan | 17.30 Uhr
Kundgebung zum Tag der Opfer des Faschismus
AK Antifa Dresden

Nach dem 9. November steht der nächste Termin an, der im Zeichen des Nachdenkens und Erinnerns an den Nationalsozialismus steht – der Tag der Opfer des Faschismus am 27. Januar.
Das Erinnern an die Geschichte, z.B. an die Deportationen am Bahnhof Neustadt, soll mit aktuellen Bezügen zum 13. Februar und zur Naziszene in Dresden verbunden werden.

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Oldschool!


Morgen: Nazis bashen!

Hitler vs. Daisy

Der Führer spricht:

Gästärn mähräre Stonden aof der Straße gestanden ond Daisy angebröllt, ob das alles sei, was sie könne. So was will Stormfront sein.

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Fayad setzt ein Zeichen

Der palästinensische Ministerpräsident Salam Fayad hat am Dienstag an einer Demonstration in Salfit teilgenommen, auf der Produkte verbrannt wurden, die in jüdischen Siedungen im Westjordanland hergestellt wurden. Die Waren waren zuvor in palästinensischen Läden beschlagnahmt worden. Faayad warf auch selbst Produkte ins Feuer.

(…) Der palästinensische Wirtschaftsminister Hassan Abu Libdeh sagte, die Autonomiebehörde habe im Rahmen ihrer großen Boykottaktion bereits Produkte im Wert von 700 000 Euro konfisziert. (weiterlesen…)

Was macht ein Antifaschist, wenn sein Nazi tot ist?

Wir sagen: „So haben wir den Nazi immer geklatscht.“
Wir gründen eine Arbeitsgruppe, um den Nazi zu analysieren.
Wir besuchen andere weit entfernte Orte, um zu sehen, wie man dort tote Nazi klatscht.
Wir erhöhen die Qualitätsstandards für das Klatschen toter Nazis.
Wir bilden eine Task Force, um den toten Nazi wiederzubeleben.
Wir schieben Trainingseinheiten ein, um besser klatschen zu lernen.
Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Nazis an.
Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Nazi tot ist.
Wir erklären: „Kein Nazi kann so tot sein, das man ihn nicht noch klatschen könnte.“
Wir lassen den toten Nazi 48 Stunden ausruhen und probieren aus, ob es danach wieder läuft mit dem klatschen.

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Oho Black Betty: Let’s get Guerilla Radio


Wie einst geschrieben… Missill rockt!